Franziska Gräfin von Reventlow


Karl Valentin und
Liesl Karlstadt

 
1848: Das Revolutionsjahr in Deutschland: In München gehen die Bürger auf die Barrikaden, weil die Bierpreise erhöht werden sollten.
 
 
1909: Die Schützenapotheke geht in den Besitz der Familie Fasching über. In der vierten Generation führt die Familie Fasching nun die traditionsreichste Münchner Apotheke. Gleichzeitig wird München und besonders Schwabing zum Künstlerviertel. Oskar Maria Graf, Ludwig Thoma, Richard Strauss, Franz Marc, später Karl Valentin und Liesl Karstadt, Bertold Brecht und die damalige "Femme Fatale" Franziska von Reventlow prägen den Ruhm Münchens als tolerante Heimatstadt grosser und unbequemer Künstler.
 
 

links: Franziska Gräfin von Reventlow: "Schwabing ist kein Ort, sondern ein Zustand", Karl Valentin und Liesl Karlstadt
rechts: Oskar Maria Graf, ein grosser politischer Schriftsteller, musste während der Naziherrschaft kreuzunglücklich nach New York emigrieren, obwohl er nur einen einzigen englischen Satz kannte: "Give me a whiskey, please"!, Ludwig Thoma, der Autor von "Ein Münchner im Himmel"

 


   Oskar Maria Graf


     Ludwig Thoma

   
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